R+O InterGmbH
Commercial & Route Control

Operative Führung – von der Geschäftschance bis zur Abnahme.

R+O führt operative Mandate im Partner- und Liefernetzwerk. Wir entwickeln qualifizierte Geschäftsmöglichkeiten weiter, koordinieren die beteiligten Parteien und verhandeln Abschlusskonditionen. Die vereinbarten Schritte bis zur Lieferung und Abnahme werden aktiv gesteuert. Umsatzprognose, Vollkosten und Verpflichtungen bleiben dabei miteinander verknüpft. Freigaben bleiben beim Auftraggeber.

Durchgängige kommerzielle Führung

R+O steuert die kommerzielle Umsetzung
  1. 01GeschäftschanceZugang zum Käufer, Bereitschaft der Partner und Meilensteine für die Nachweise klären; festgelegte nächste Schritte aktiv nachverfolgen.
    ◆ Entscheidung des AuftraggebersGeschäftschance priorisieren
  2. 02AbschlussBeteiligte Parteien, Abschlusskonditionen, Preis- und Kostenfolgen von Zugeständnissen sowie Freigabepunkte koordinieren.
    ◆ Entscheidung des AuftraggebersKonditionen und Zugeständnisse freigeben
  3. 03VertragserfüllungBestellung, Lieferung und die vereinbarten Übergaben an Integratoren und Servicepartner koordinieren; offene Verpflichtungen nachverfolgen.
    ◆ Entscheidung des AuftraggebersBestellung und Änderungen freigeben
  4. 04AbnahmeVereinbarte Kriterien, benannte Person oder Stelle zur Bestätigung und Abnahmenachweise abgleichen; offene Punkte dokumentieren.
    ◆ Entscheidung des AuftraggebersAbnahme bestätigen
Operative Mandatsführung in der Praxis →

Ergebnisbrücke

Konditionenblatt · EUR Tsd.Beispielrechnung · keine Kundendaten
200geplant
80unter Berücksichtigung aller Konditionen
200
−50
−30
−40
80
Geplantes ErgebnisPreisnachlassFinanzierungskostenZusätzliche VerpflichtungenVerbleibendes Ergebnis

Umsatz 1.000 · Kosten 800 · Nachlass 5 % des Umsatzes

Der Nachlass ist nur ein Teil der Entscheidung. 200 − 50 − 30 − 40 = 80.

Das Konditionenblatt

R+O Inter · Konditionenblatt · Beispielrechnung · EUR Tsd.
Preis
950
Kostenbasis
800
Finanzierung
30
Zusätzliche Verpflichtungen
40
Ergebnis
80 (−120 bzw. −60 % gegenüber 200; Nachlass, Finanzierung und Zusatzpflichten zusammen)
R+O-Prüfpunkt
Nachlass, Zahlungsabfolge und zusätzliche Verpflichtungen gemeinsam zur Freigabe vorlegen.
Entscheidung des Auftraggebers
Konditionen akzeptieren, nachverhandeln oder ablehnen.
Vertragserfüllung
Die vereinbarten Abnahmekriterien und die benannten Personen oder Stellen für die Bestätigung werden zusammen mit den Verpflichtungen dokumentiert.
Drei Entscheidungspunkte für die Marge
  1. 01

    Forecast

    Eine Geschäftschance wird erst dann stärker gewichtet, wenn Budget, Entscheidungsbefugnis und Kaufabsicht nachgewiesen sind.

    Behauptung
    Der Kunde wird kaufen.
    Erforderlicher Nachweis
    Budget, Entscheider, dokumentierte Kaufabsicht.
    Wirtschaftliche Wirkung
    Gewichtung in der Umsatzprognose und Einsatz von Ressourcen.
  2. 02

    Abschluss

    Rabatte, Zugeständnisse und Leistungspflichten verändern die verbleibende Marge. Für jede Änderung werden die Preis- oder Kostenfolgen ausgewiesen und eine Freigabe eingeholt.

    Behauptung
    Das Geschäft ist profitabel.
    Erforderlicher Nachweis
    Konditionen, Nachlässe und Verpflichtungen einschließlich ihrer Kostenfolgen.
    Wirtschaftliche Wirkung
    Verbleibende Marge und Freigabe.
  3. 03

    Abnahme

    Ein Lieferschein allein belegt weder die Installation noch die Betriebsbereitschaft. Kriterien, erforderliche Nachweise und die Person oder Stelle für die Bestätigung werden vorab festgelegt.

    Behauptung
    Das Projekt wurde geliefert.
    Erforderlicher Nachweis
    Vereinbarte Abnahmekriterien und Bestätigung.
    Wirtschaftliche Wirkung
    Rechnungsstellung, Zahlung und verbleibende Verpflichtungen.

Fünf Formate

Portfolio Deployment

Unternehmen lassen sich nur mit gleichen Definitionen vergleichen. Ein gemeinsamer Stichtag, einheitliche Nachweisanforderungen und dieselbe Schwelle für die Entscheidungsvorlage machen Unterschiede sichtbar.

Das Raster dient dem Vergleich und enthält keine Rangfolge. Unternehmerische Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Entscheidungsträgern.

Das Mandat

Mandatsumfang, Entscheidungsrechte, Leistungsgrenze und Vergütung werden schriftlich vereinbart. Freigaben bleiben beim Auftraggeber.